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Mein grünes Smoothierezept des Sommers 2015

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Zutaten für 2 Portionen je 500 ml, ca. 200 kcal pro Portion:

½ Ananas (kleingeschnitten und tiefgefroren)
Saft von 4 Orangen
½ Avocado
250 ml Aloe vera Direkt Saft
1 Tl Weizengrasspulver
1 Handvoll glatte Petersiliie
1 Handvoll Crush Eis

Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben bis eine geschmeidige Masse entstanden ist und nach Belieben süßen (ist aber nicht nötig)

Sehr wichtig bei der Zubereitung der smoothies ist die Auswahl bester Zutaten, nicht billig = besser, sondern allein die Qualität führt zu mehr Gesundheit, denn auch mit sogenannten „superfoods“ schlechter Qualität, die z.B. mit Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt wurden, kann ich mir schaden.

Aloe vera

Man kennt die Pflanze sicherlich in Form hautberuhigender Gele gegen sonnengestresste Haut (auch Sonnenbrand) mit seiner hervorragenden hautberuhigenden, entzündungshemmenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften. Auch als Zusatz für Narbensalben, die Wunde verheilt viel besser.

Die innerliche Anwendung dagegen ist eher nicht so bekannt.

Ich beziehe meinen Aloe vera drink bei der Firma Puravita (www.puravita.de), hier bekomme ich eine Kaltpressung, die die Inhaltsstoffe schont (eine Erhitzung die beim Pasteurisieren zerstört viele wichtige Bestandteile).

Hergestellt wird der Saft aus dem Aloe vera bardensis miller Frischblatt-Gel ohne Schale aus naturgemäßen Anbau, wichtig ist, dass die Pflanze schon älter ist und viel Sonne getankt hat in ihrem Leben, d.h. sich ein Minipflänzchen von den Kanaren mitzubringen und bei uns auf die Fensterbank zu stellen, wird die Qualität deutlich verschlechtern.

Der Saft ist zudem nicht konserviert (oft gibt es Unverträglichkeiten und Allergien auf Konservierungsmittel). Nach Anbruch sollte die Flasche daher im Kühlschrank aufgehoben werden.

Wirkung und Wirkstoffe

Die über 160 wissenschaftlich dokumentierten Inhaltsstoffe dieser lang bekannten Heilpflanze stärken vor allen Dingen unsere Selbstheilungskräfte. Anmerkung: Kein Medikament hat 160 Inhaltsstoffe und kann den Körper auf so vielfältige Art und Weise unterstützen.

Der Hauptwirkstoff heißt Acemannan, der als langkettige Zuckerformüber den Darm aufgenommen wird. Er wird in alle Zellmembranen eingelagert und stiegert dadurch die Widerstandskraft einzelner Zellen gegen eindringende Viren und Bakterien. Parallel dazu reinigen und stärken die anderen Inhaltsstoffe den Darm.

Ferner liefert Aloe Vera einen hohen Gehalt an Antioxidantien, an dieser Stelle eine Buchempfehlung: „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras, Hanna van Laak. Oxidativer Streß, der durch unsere Umweltverschmutzung, persönlichen Streß, auch Sport mit Krankheiten wie z.B. Krebs in Verbindung gebracht wird, kann durch natürliche Ernährung reduziert werden. Sie können in verschiedenen Reformhäusern zur Zeit ihr Antioxidationsstatus messen lassen, unter www.triaet.de finden Sie das auch in Ihrer Nähe.

Durch Einnahme regemäßiger smoothies mit einem hohen Gehalt an Antioxidantien läßt sich auch Ihr Antioxidationspotential steigern und ein wertvoller Beitrag zu Ihrer Gesunderhaltung und –steigerung ist geleistet.

Wichtig ist es die enthaltenen Vitamine in ihrer natürlichen Form aufzunehmen, weil sogenannte sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe bewirken, dass der Körper die Vitamine viel effektiver aufnehmen kann.

Aloe vera enthält zudem 11 der 20 bekannten Aminosäuren (kleinste Bausteine der Eiweisse)., davon 7 essentielle, die der Körper nicht herstellen kann, sondern unbedingt über die Nahrung zugeführt werden muss.Aloe vera ist reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Eisen, Zink (sehr wichtig für die Entgiftung) und erleichtert Stoffwechselvorgänge im Körper.Hier die positiven Wirkungen nochmal im Überblick:
  • Darmreinigend, entschlackend , entgiftend
  • Immunsystem stärkend, antioxidativ
  • Auf der Haut: Wundheilend (Narben, Verbrennungen), schmerzstillend, entzündungshemmend, juckreizstillend, feuchtigkeitsspendend
  • Antibakteriell, antimykotisch (innerlich wie äußerlich)
  • Positive Effekte auf erhöhte Blutfette und Bluthochdruck
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Mein grünes Smoothierezept des Sommers 2015

Absolute Pilates - Rezept für einen grünen SmoothieAloe-Ananas-Orange [ Rezept Download]

Zutaten für 2 Portionen je 500 ml, ca. 200 kcal pro Portion:

½ Ananas (kleingeschnitten und tiefgefroren)
Saft von 4 Orangen
½ Avocado
250 ml Aloe vera Direkt Saft
1 Tl Weizengrasspulver
1 Handvoll glatte Petersiliie
1 Handvoll Crush Eis

Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben bis eine geschmeidige Masse entstanden ist und nach Belieben süßen (ist aber nicht nötig)

Sehr wichtig bei der Zubereitung der smoothies ist die Auswahl bester Zutaten, nicht billig = besser, sondern allein die Qualität führt zu mehr Gesundheit, denn auch mit sogenannten „superfoods“ schlechter Qualität, die z.B. mit Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt wurden, kann ich mir schaden.

Aloe vera

Man kennt die Pflanze sicherlich in Form hautberuhigender Gele gegen sonnengestresste Haut (auch Sonnenbrand) mit seiner hervorragenden hautberuhigenden, entzündungshemmenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften. Auch als Zusatz für Narbensalben, die Wunde verheilt viel besser.

Die innerliche Anwendung dagegen ist eher nicht so bekannt.

Ich beziehe meinen Aloe vera drink bei der Firma Puravita (www.puravita.de), hier bekomme ich eine Kaltpressung, die die Inhaltsstoffe schont (eine Erhitzung die beim Pasteurisieren zerstört viele wichtige Bestandteile).

Hergestellt wird der Saft aus dem Aloe vera bardensis miller Frischblatt-Gel ohne Schale aus naturgemäßen Anbau, wichtig ist, dass die Pflanze schon älter ist und viel Sonne getankt hat in ihrem Leben, d.h. sich ein Minipflänzchen von den Kanaren mitzubringen und bei uns auf die Fensterbank zu stellen, wird die Qualität deutlich verschlechtern.

Der Saft ist zudem nicht konserviert (oft gibt es Unverträglichkeiten und Allergien auf Konservierungsmittel). Nach Anbruch sollte die Flasche daher im Kühlschrank aufgehoben werden.

Wirkung und Wirkstoffe

Die über 160 wissenschaftlich dokumentierten Inhaltsstoffe dieser lang bekannten Heilpflanze stärken vor allen Dingen unsere Selbstheilungskräfte. Anmerkung: Kein Medikament hat 160 Inhaltsstoffe und kann den Körper auf so vielfältige Art und Weise unterstützen.

Der Hauptwirkstoff heißt Acemannan, der als langkettige Zuckerformüber den Darm aufgenommen wird. Er wird in alle Zellmembranen eingelagert und stiegert dadurch die Widerstandskraft einzelner Zellen gegen eindringende Viren und Bakterien. Parallel dazu reinigen und stärken die anderen Inhaltsstoffe den Darm.

Ferner liefert Aloe Vera einen hohen Gehalt an Antioxidantien, an dieser Stelle eine Buchempfehlung: „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras, Hanna van Laak. Oxidativer Streß, der durch unsere Umweltverschmutzung, persönlichen Streß, auch Sport mit Krankheiten wie z.B. Krebs in Verbindung gebracht wird, kann durch natürliche Ernährung reduziert werden. Sie können in verschiedenen Reformhäusern zur Zeit ihr Antioxidationsstatus messen lassen, unter www.triaet.de finden Sie das auch in Ihrer Nähe.

Durch Einnahme regemäßiger smoothies mit einem hohen Gehalt an Antioxidantien läßt sich auch Ihr Antioxidationspotential steigern und ein wertvoller Beitrag zu Ihrer Gesunderhaltung und –steigerung ist geleistet.

Wichtig ist es die enthaltenen Vitamine in ihrer natürlichen Form aufzunehmen, weil sogenannte sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe bewirken, dass der Körper die Vitamine viel effektiver aufnehmen kann.

Aloe vera enthält zudem 11 der 20 bekannten Aminosäuren (kleinste Bausteine der Eiweisse)., davon 7 essentielle, die der Körper nicht herstellen kann, sondern unbedingt über die Nahrung zugeführt werden muss.Aloe vera ist reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Eisen, Zink (sehr wichtig für die Entgiftung) und erleichtert Stoffwechselvorgänge im Körper.Hier die positiven Wirkungen nochmal im Überblick:

  • Darmreinigend, entschlackend , entgiftend
  • Immunsystem stärkend, antioxidativ
  • Auf der Haut: Wundheilend (Narben, Verbrennungen), schmerzstillend, entzündungshemmend, juckreizstillend, feuchtigkeitsspendend
  • Antibakteriell, antimykotisch (innerlich wie äußerlich)
  • Positive Effekte auf erhöhte Blutfette und Bluthochdruck